Ein Anruf von Microsoft

Seit einiger Zeit erhalten User diverse Anrufe von schlecht Deutsch bzw. Englisch sprechenden Personen, die sich als Supportmitarbeiter von Microsoft ausgeben.

Sie wollen bemerkt haben, dass die Angerufenen einen mit Viren verseuchten PC ans Internet angeschlossen haben und wollen helfen, diesen zu entfernen.

Da ja demnächst Weihnachten ist, sollte Ostern nicht weit sein. Aber beide Feiertage fallen ja noch nicht auf einen Tag. Folglich ist diesen Anrufen kein Glauben zu schenken.

Es handelt sich hierbei um Anrufer von Callcentern aus Rumänien und Indien. Sie verlangen den Zugang zum Rechner durch Installation einer Fernwartungssoftware. Einmal installiert verschlüsseln sie Daten oder schleusen Trojaner ein, die Bankdaten ausspionieren sollen. Für den “Service” verlangen sie anschließend bis zu 250 Euro durch Online-Überweisung oder Kreditkartenzahlung auf die Western Union. Das ist eine Bank, die gern von Betrügern aus dem Darknet benutzt wird.

Weigert man sich, zu bezahlen, drohen sie damit Daten zu löschen oder den PC zu sperren.

Betroffene sollten Ruhe bewahren, den Anruf beenden, das Internet trennen und Zugangs- und Onlinebanking Passwörter ändern. Habt ihr bereits Anweisungen der Telefonbetrüger befolgt, vereinbart am besten einen Termin mit uns, denn meist ist der PC dann schon verseucht und offen wie ein Scheunentor…

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Wie kann ich meinen PC mit den passenden Tools kaputt tunen?

Jeder kennt das Problem, dass der Rechner mal wieder laggt, sprich lahmt.

Auf geht’s also ins Netz und schnell wird ein Tuningtool heruntergeladen und installiert. Doch welches Programm oder App ist das Beste? Schlicht und einfach, keins!

Niemand braucht diese Dinger. Sie schreiben sich ins System, obwohl sie keine Ahnung davon haben. Microsoft hat seinen Quellcode für kein Windows System freigegeben. Wieso behaupten die Firmen dann, sie könnten mit diesem und jenem Tool Ihren Rechner wieder schneller machen und gegebenenfalls reparieren, hier und da die Registrierungsdatenbank bereinigen und optimieren? Weil sie es behaupten! So wie ein Vertreter sein Produkt los werden will, so werben diese Anbieter in PC Beiträgen, Zeitschriften und, und, und.

Das bekannteste Tool ist CCleaner. Aber hier revidieren sich die PC Webseiten, obwohl sie das Tool trotz alledem zum Download anbieten. Man kann nur vermuten, dass dafür bezahlt wird oder es nur darum geht uns Service-Dienstleister zu beschäftigen.

Die Wahrheit ist, das Tool kann nicht mehr, als ihr selbst könnt. Die temporären Dateien kann jeder löschen, die Festplatte defragmentieren oder Autostarteinträge ändern. Das einzige, was ihr nicht tun solltet, ist an der Registry rumzufuschen.

Die Registrierungsdatenbank ist das wichtigste Herzstück des Rechners. Darin stehen alle Infos, die zum Betreiben des Systems wichtig sind, welche Schriftarten installiert sind, welche Programme wo gespeichert sind, deren Registrierungsinfos oder auch welches Programm zum Öffnen welcher Datei gebraucht wird. Es sollte jedem klar sein, dass diese Datei extrem empfindlich reagiert, wenn darin einfach mal ein paar Einträge geändert oder gelöscht werden. Das ist in etwa so, als ob Euch jemand einfach mal ein paar Dinge in Euren Schränken zu Hause umräumt oder auch rauswirft.

Doppelte Dateien auf der Festplatte scheinen ärgerlich viel Platz weg zu nehmen. Was interessiert eine Datei von 1MB wenn Eure Festplatte 500000MB oder mehr umfasst? Und selbst wenn, welchem Programm sollte die Entscheidung überlassen werden, ob nun die Bibliotheksdatei im Windows Verzeichnis oder im Programmverzeichnis gelöscht werden kann? Entscheidet selbst! Nehmen wir die Datei aus dem Windows Verzeichnis raus, braucht diese vielleicht ein anderes Programm und funktioniert danach nicht mehr. Oder werfen wir die aus dem eigentlichen Programmverzeichnis weg. Ooops, Programm geht nicht mehr…

Speicher tunen – Wir löschen nicht benötigte Programme aus dem Speicher und geben ihn frei. Hört sich plausibel an? Der größte Quatsch überhaupt. Freier Speicher ist nutzlos! Jedes Programm öffnet schneller wenn es einmal geöffnet wurde und einen Platz im RAM hat. Öffnet doch mal Word, zählt die Sekunden bis das Bild vollständig da ist. Schließt es und öffnet es nochmal. Tataaaa – und auf. Das ist der Grund, weshalb Speicher freigeben Schwachsinn ist. Jedes Programm würde so langsam starten, wie das Word beim ersten Mal.

Glaubt nicht jeden Mist, der in den Zeitschriften oder auf deren Webseiten zu finden ist.

Bei Fragen ruft doch einfach an!

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Countdown für kostenloses Windows 10 Upgrade

Der Countdown läuft.

Am 29. Juli 2016 endet die Chance kostenlos auf Windows 10 upgraden zu können. Microsoft hat die endgültigen Preise veröffentlicht. Das bedeutet, jeder, der ab dem 30.07.16 auf Windows 10 wechseln möchte, darf sich einen neuen PC kaufen oder die Vollversion von Windows 10 erwerben.

Die Preise werden für die Windows 10 Home Version 135 Euro und für die Windows 10 Professional Version 279 Euro betragen.

Eine spezielle kostengünstigere Upgrade Version wird es nicht geben.

Also, in 48 Tagen, ist alles vorbei!

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Kleiner Unterstrich – großer Fehler, oder wieso bekomme ich keine mTAN mehr?

Da kauft man sich auf Grund von Kompatibilitäten, Jux und Geigel oder weil man es geil findet, ein Microsoft Phone.

Ein Lumia, weil man früher schon Nokia hatte, sollte es sein. Die besseren Modelle haben schon Windows 10 Mobile. Genial, wenn man eine Xbox One besitzt. Das Zauberwort heißt Streaming. Cortana ist ebenfalls ein Kaufaspekt.

Eines weiß der Käufer nicht. Das Phone empfängt keine mTAN mehr, zumindest nicht von der Sparkasse.

Der Grund ist relativ simpel. Es kommt nur scheinbar keiner darauf.

Zuerst liegt es an Microsoft, sagt die IT der Sparkasse. Das ist teilweise richtig, da in Windows die Second Channel Funktion worüber Tans verschickt werden, in Win 10 Mobile noch nicht eingebaut wurde. Jetzt muss man dazu wissen, dass die Bank eine Info im Header der SMS mitschickt, welche das Anzeigen einer Nachrichtenvorschau unterdrücken soll. Bei Windows Phone 8.1 funktionierte diese Funktion auch, bei Windows 10 Mobile führt dies aber nur dazu, dass die Nachricht nicht komplett angezeigt wird. Vermutlich wird bankseitig eine SMS versendet, die die MMS Einstellungen zur Authentifizierung benötigt. Da Windows 10 Mobile aber einen APN Bug besitzt, gibt es dabei immer wieder Probleme.

Das ist aber nicht des Rätsels Lösung.

Ein kleiner Unterstrich in der Kennung der Bank ist das Problem. Bei allen Banken, die wir getestet haben, die die mTAN korrekt übertragen, ist in der Kennung keinerlei Sonderzeichen vorhanden. Dieser kleine feine Unterstrich ist verantwortlich, dass die IT der Sparkasse verzweifelt…

Pssst… ich verrate es Euch… nehmt das Ding raus und alle Kunden sind glücklich… wetten?

 

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Locky…noch so ein Erpresserding

Die Medien sind voll davon. Die neue Ransomware Locky ist in Europa unterwegs und erpresst nichtsahnende User. Über 5000 Rechner werden pro Stunde verseucht, sagt man. Das erscheint viel. Ist aber nichts Ungewöhnliches.

Es ist nichts Neues für PC Nutzer, dass wieder ein Schädling einem an die Daten will. Ständig erreichen einen neue Meldungen und Panik wird verbreitet. Es sind immer die kleinen Dinge auf die man einfach nur achten muss und schon interessieren einen solche Meldungen nicht mehr die Bohne.

Zuerst sei gesagt, dass Java und Flash Schädlinge immer ins System lassen können, da diese Programmiersprachen inzwischen komplett veraltet sind und die Anbieterfirmen damit extrem überfordert sind, permanent neue Updates herauszubringen, die wieder erneut eine Lücke schließen und drei neue öffnen. Hacker sehen das sportlich. Sie werden wieder und wieder angreifen, um diese Sicherheitslücken auszunutzen. Folglich ist man schon sicherer, wenn Flash und Java deinstalliert wird. Des weiteren sollte man, in so fern genutzt, in jedem Office-Programm die Verwendung von Makros deaktivieren. Das findet man weitgehend immer im Menüpunkt Sicherheit.

Locky ist dabei nicht anders. Auch dieser Schädling nutzt Makros um alle Bestandteile, die er braucht, aus dem Internet zu ziehen. Dieses Mal wird nicht beschädigt und nicht gelöscht, sondern es wird mit 2048 Zeichen verschlüsselt, was zu verschlüsseln geht. Einfach erklärt bedeutet dies, jede Datei enthält Zeichen. Jedes Zeichen wird bei dieser Verschlüsselung mit 2047 wahllosen Zeichen ergänzt und niemand, bis auf den Programmierer von Locky kennt den originalen Schlüssel.

Das wird ausgenutzt um harmlose User zu erpressen und zur Kasse zu bitten. In der Hoffnung, man käme dann wieder an seine geliebte Daten, zahlen User bis zu 500 Euro in Form von sogenannten Bitcoins, einer elektronischen Internetwährung. Jeder, mit normalen Menschenverstand kann sich vorstellen, wer am anderen Ende der Leitung sich ins Fäustchen lacht.

Es gibt nur eins zu beachten, wenn man Locky nicht in Form von *.locky Dateien auf der Festplatte, auf USB-Geräten, Netzlaufwerken und sogar allen angeschlossenen Clouds finden möchte. Öffnet keine E-Mail Anhänge, die Ihr nicht angefordert habt, egal ob es sich um eine vorgebliche Rechnung, Bestellbestätigung, Mahnung, Fax- oder MMS-Nachricht handelt!

Wer sich unsicher ist, klingelt besser an und wir sehen uns das Ganze gern gemeinsam an. In diesem Fall ist Neugierde nicht angebracht.

In diesem Sinne, nicht vergessen Backups zu machen…

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Die gute alte F8-Taste und wieso sie nix mehr tut…

Um bei Windows XP oder 7 in den abgesicherten Modus zu gelangen, war ein einfaches Klicken der F8-Taste beim Startvorgang von Nöten. Ab Windows 8 gehört dies der Vergangenheit an, da das normale Bootmenü von den Startup Repair Tools abgelöst wurde.

Nun habt Ihr mehrere Möglichkeiten diese zu erreichen:

  • Ihr schafft es innerhalb von 200ms die F8 zu drücken (hab’s schon geschafft…ätsch ;) )

Okay, ich hab es nur geschafft, in dem ich die F8-Taste beim Starten gedrückt gehalten habe.

  • Ihr könnt auch den PC so oft hart ausschalten (länger als 4 Sekunden den Ausschaltknopf gedrückt halten) bis Windows die Nase voll hat und das Menü anzeigt.
  • oder Ihr befolgt folgenden einfachen Tipp:

Windows-Taste + Taste „X“ drücken
auf Suchen klicken
cmd eingeben
“cmd” mit rechter Maustaste anklicken
unten “als Administrator ausführen” anklicken
die erscheinende Meldung mit “Ja” bestätigen
bcdedit /set {default} bootmenupolicy legacy eingeben und mit der Entertaste bestätigen

Mit der Meldung, dass der Vorgang erfolgreich beendet wurde, könnt Ihr das Fenster wieder schließen und nach dem nächsten Rechnerstart, steht Euch die F8-Taste wieder zur Verfügung.

Solltet Ihr dies trotz aller Vorteile rückgängig machen wollt, wiederholt oben die Schritte und gebt stattdessen bcdedit /set {default} bootmenupolicy standard ein.

Bei bereits zerstörtem System, benötigt man eine Windows 8/10 Boot-DVD oder einen dementsprechenden USB-Stick.

Damit startet man und passt die Meldung ab “Bitte eine beliebige Taste drücken um von CD zu starten”. Dann drückt man irgendeine Taste und die DVD startet.

Als nächstes hangelt Ihr Euch durchs Menü (diesmal sogar mit Maus):

“weiter” anklicken
Computerreparaturoptionen anklicken
Problembehandlung anklicken
Erweiterte Optionen anklicken
Eingabeaufforderung auswählen
bcdedit /set {default} bootmenupolicy legacy eingeben und mit der Entertaste bestätigen

Hier kommt ebenfalls die Meldung, dass der Vorgang erfolgreich beendet wurde. Und wieder steht Euch nach dem nächsten Rechnerstart, die F8-Taste wieder zur Verfügung.

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Faxen mit der Fritzbox – Ein Wahnsinn…

…aber geil…

Faxen, die wohl älteste Art und Weise Schwarzweiß-Bilder, elektrisch zu übertragen und dies im Übrigen schon seit 1843. Warum sollte einer dies dann noch benutzen wollen, fragt Ihr Euch sicher, insbesondere in Zeiten von E-Mail und Internet. Einige von Euch sollten vermutlich schon in die unangenehme Lage gekommen sein, als sie, schnell und unbürokratisch, Dokumente mit diversen Behörden abarbeiten mussten.

Ein großes Problem bei einer E-Mail ist die Tatsache, dass die Rechtssicherheit nicht gegeben ist, beim Faxen schon. Das bedeutet, es ist eine vertrauliche Kommunikation zwischen den beiden Endpunkten gegeben, nämlich von Versenderfax zu Empfängerfax. Eine Zwischenspeicherung, Mithören, Manipulieren oder Abfangen sind technisch fast nicht möglich und praktisch nicht realisierbar.

Deshalb werden wichtige Dokumente noch immer von vielen Behörden und Firmen per E-Mail nicht angenommen, bzw. nicht verschickt. Auch die zwei Schnapsideen unseres gelben Riesen rechtssichere E-Mails zu verschicken, scheiterten am Gesetz und am Post-Ident-Verfahren und sorgten 2013 für das vorzeitige Aus der De-Mail.

Na ja, Fakt ist, das Fax ist einfach nicht tot zu kriegen!

Notwendigkeiten um faxen zu können (nicht bei IP-Telefonie, Hinweis weiter unten):

  • FRITZ!fax für FRITZ!Box (ab Win8 fehlerfrei mit eingestellter Win7 Kompatibilität und Administratorrechten)
  • an der FRITZ!Box CAPIoverTCP aktivieren (analoges Telefon an die Box anschließen,  #96*3* und abheben, langen Ton hören, fertig)

Nach der Installation von FRITZ!fax muss dieses noch konfiguriert werden.

Im Menü Fax, findet Ihr Einstellungen. Unter dem Punkt FRITZ!fax muss eine Kennung eingegeben werden. Das ist Eure Faxnummer, die in der FRITZ!Box angegeben wurde. Eingegeben wird +49 Vorwahl ohne Null Telefonnummer, mit Leerzeichen zwischen den Zahlenblöcken. Unter dem Punkt ISDN, gebt Ihr diese Telefonnummer noch einmal ohne Vorwahl im Feld MSN ein.

Den Rest lasst Ihr so und beendet das Programm. Im günstigsten Fall könnt Ihr nun jegliche Dokumente drucken und wählt da den FRITZ!fax Drucker aus. Faxnummer mit Vorwahl inklusive der Null eingeben und abschicken. Wird vor dem Dokument im nächsten Fenster dann ein grüner Haken angezeigt, habt Ihr erfolgreich Faxen gemacht.

Wenn nicht kommt es auf die Fehlermeldung drauf an.

  1. Common Interface Fehler bei 32bit Win 7 System – AVM ISDN CAPI Port-Treiber mit Administratorrechten nachinstallieren, in den FRITZ!fax-Einstellungen, FRITZ!Box Amtsanschluss ISDN auswählen und bei Erweiterten Einstellungen, Analoges Fax anwählen
  2. VOIP Anschluss – bei ISDN Controller, FRITZ!Box Internet anhaken und bei Erweiterten Einstellungen, Analoges Fax anwählen
  3. Telefonnummer ist gleich der Faxnummer – dann bei ISDN Controller, FRITZ!Box Amtsanschluss Analog auswählen und bei Erweiterten Einstellungen, Analoges Fax anwählen

Viel Spaß

Ach, ja, ehe ich es vergesse…

In Deutschland gilt ein Fax nur als rechtssicher, wenn von Papierfax zu Papierfax gesendet wird. In jedem anderen Fall wird ein elektronisch verschicktes oder auch ein elektronisch empfangenes Fax, wie eine E-Mail behandelt.

Welche Behörde verfügt heute eigentlich noch über ein normales Faxgerät? - Tja…

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Mangelnde telefonische Erreichbarkeit

Am kommenden Mittwoch, den 17.02.2016 bekommen wir dann auch erzwungener Maßen die neue (bessere) IP-Telefonie. (Ironie ein) Ich bin begeistert! (Ironie aus)

Leider ist es so, dass wir eine fette Kündigung unseres Telefonanschlusses bekommen haben, weil wir uns bis zum letzten dagegen geweigert haben, umzustellen. Warum geweigert? Ganz einfach. Der größte aller Telefonanbieter hat einen Staatsvertrag abgeschlossen, um Notruftelefonie zu garantieren.  Dieser läuft allerdings 2016 glatt weg aus. Mit IP-Telefonie ist diese Garantie nicht mehr vorhanden. Wenn das Internet nicht funktioniert, dann kann man auch nicht mehr telefonieren, ja, auch keine 110 oder 112 mehr. EC-Cash Geräte, telekommunikative Alarmanlagen funktionieren nicht mehr und so einiges andere auch nicht. (Ironie an) Aber mit der neuen Glasfasertechnik gibt es keine Ausfälle mehr. (Ironie aus) Außer einer hat wieder mal sinnlos das Kabel zerhackt.

Naja, jedenfalls erhalten wir nun am Mittwoch endlich den 50.000er Anschluss mit wahrscheinlich nur 26.000er Werten, aber sind leider für Euch vermutlich den halben Tag nicht erreichbar.

In Notfällen schreibt bitte eine Mail. Dank UMTS können wir wenigstens das.

In der Hoffnung auf einen reibungslosen Anschluss und schnelle erneute Erreichbarkeit durch kompetente Mitarbeiter verbleiben wir bis dahin

Eure

PC-Pannenhilfe

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Upgrade auf Windows 10

Jeden nervt inzwischen die Meldung von Microsoft unten rechts in der Taskleiste, man solle so schnell als möglich auf Windows 10 upgraden.

Manche haben es bereits riskiert und manche wissen auch gar nicht so richtig weshalb.

Die Updates und die Unterstützung von Microsoft für das Windows 7 System enden zwar erst endgültig am 14. Januar 2020 und für Windows 8.1 erst im Juli 2023, aber gestern am 12. Januar 2016 endete bereits der Support für den Internet Explorer.

Das bedeutet, dass Schadsoftware über fehlerhaft programmierte oder auch veraltete Webseiten, auf Ihren Computer gelangen können. Ebenso könnten hackende Jugendliche aus Geltungssucht und Anerkennung das Internet durchstreifen und Ihren Rechner infizieren. Da Ihre installierte Antivirensoftware immer aktuell ist, wird sie abstürzen und keinen Schutz mehr bieten können.

Das ist der wichtigste Grund das Upgrade durchzuführen. Die anderen Gründe erklären wir Ihnen gern persönlich.

Spätestens im März sollten die ersten Kinderkrankheiten beseitigt sein und ein Umstieg sich mehr als lohnen. Der Preis für eine Home-Version wird nach der kostenlosen Upgrade-Periode 135 Euro betragen und die Professional-Version wird sich bei 279 Euro einpendeln.

Wichtig ist, kein Upgrade ohne Systemüberprüfung und ohne eine Sicherung Ihrer Daten durchführen!

Die sicherste Variante ist so schnell als möglich einen Termin zu vereinbaren.

Schöne Restwoche

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Frohe Festtage

Allen unseren Kunden und Geschäftspartnern wünschen wir frohe und besinnliche Feiertage. Ruhe ist das wichtigste Gut in dieser schnellen Zeit. Deshalb allseits funktionierende PCs und Systeme. Wir stärken Ihnen auch trotz der freien Tage immer den Rücken und bleiben für Sie erreichbar. Ansonsten allen ebenso einen guten Rutsch und viel Glück und Erfolg für 2016…

Eure

PC-Pannenhilfe

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