PC defekt? WLAN funktioniert nicht? Virenbefall auf dem Computer? Rechner zu lahm?

Kein Stress, bei PC Problemen zur PC-Pannenhilfe

Sie kommen aus Cottbus, Kolkwitz, aus Brandenburg oder Sachsen und Ihr Drucker funktioniert am Sonntag plötzlich nicht mehr? Sie müssen dringend dieses Schreiben am Montag versenden und kennen niemanden, der Ihnen am Wochenende am PC helfen kann?

Kein Computer-Ladengeschäft hat mehr in der Umgebung geöffnet? Kein PC-Notdienst, der erreichbar ist und keine Computerwerkstatt, die Sie kennen? Keine Sorge. Die PC-Pannenhilfe ist für Sie da, egal ob Samstag um 22:00 Uhr oder 5:00 Uhr am Sonntagmorgen. Wir helfen Ihnen am Telefon, per Fernwartung oder vor Ort bei Ihnen zu Hause.

Der Computer lahmt in Spree-Neiße, der Smart TV in Oberspreewald-Lausitz will sich nicht mit dem WLAN verbinden oder Ihr Smartphone ist zu voll um ein Update auszuführen. Sie haben Sorge, weil Sie sich nicht mit Microsoft Word auskennen und Serienbriefe versenden wollen oder wissen nicht, wie Sie Ihre Fotos bearbeiten sollen. Egal woher Sie aus Deutschland kommen, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht per Mail oder über unser Kontaktformular und wir gehen mit Ihnen alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten durch.

Seit über 23 Jahren liegt uns bundesweit die Kundenzufriedenheit am Herzen. Unser PC-Notruf steht Ihnen 24 Stunden rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Mit unserer insgesamt 30jährigen Erfahrung in der IT, haben wir bereits eine Menge an Systemen gesehen und reparieren gelernt. Wir EDV-Dienstleister, sind darauf spezialisiert, jedes Problem mit Sorgfalt und Geduld anzugehen um Ihnen in kürzester Zeit bei jedem Technikproblem zu helfen.

Unsere Experten der PC-Hilfe helfen Privatpersonen und Firmen bei Netzwerkproblemen, Schwierigkeiten mit Ihrem Telefonanbieter, beraten Sie zu neu anzuschaffenden PC-Systemen, Notebooks, Telefonanlagen oder Routern. Sollten Sie eine Einweisung in Ihre Computeranlage benötigen oder eine persönliche Schulung zum Umgang im Internet suchen, fragen Sie einfach bei unserer PC-Hotline nach und fühlen Sie sich von Anfang an wohl und fachgerecht beraten.

Jung und dynamisch sind andere. Wir glänzen mit Humor und Wissen, welches mühsam über viele Jahre Praxis erst angehäuft werden musste. Wir könnten nicht mehr jung sein, selbst wenn wir es wollten. Unsere Dynamik, die uns antreibt ist Ihr glückliches Gesicht, wenn alle Technik wieder ohne Fehler läuft.   

Wir sind seit fast 25 Jahren Ihr PC-Service in Kolkwitz, Cottbus, Brandenburg und helfen Ihnen bei Technikproblemen aller Art.

Ihre PC-Pannenhilfe – denn den Service erkennt man am Namen

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Mein E-Mail-Zugang wurde gehackt und was nun?

PC-Pannenhilfe gehackt

Wieder einmal sind im Internet Millionen von gestohlenen Benutzernamen, Passwörter und E-Mail-Adressen aufgetaucht. 2,7 Milliarden Kombinationen wurden in der im Netz illegal erhältlichen „Collection #1-#5“ geleakt. So nennt man das, wenn die Daten im Darknet zum Kauf angeboten werden.

Wenn Sie so eine im Netz bekannte Kombination nutzen und keine Änderung Ihrer Daten vornehmen, kann es passieren, dass Ihr E-Mail-Zugang von Hackern übernommen wird. Wenn so etwas passiert, ist Geschwindigkeit gefragt. Ein erstes Anzeichen dafür kann ein plötzlich ungültiges Zugangspasswort sein.

Um herauszufinden, ob Sie Teil dieser Sammlung geworden sind können Sie auf den folgenden Seiten Ihre E-Mail-Adresse eingeben und Sie erfahren ob und wann Sie Opfer des Datenklau geworden sind.

have i been pwned? – E-Mail eingeben und auf „pwned“ klicken. Eine E-Mail mit Ihren eventuell abgegriffenen Daten erhalten Sie über die Webseite HPI Identity Leak Checker

In diesem Fall sollten Sie so schnell als möglich den E-Mail-Anbieter kontaktieren und Ihn über die Situation zu informieren. Ein seriöser Anbieter wird Ihr Konto sperren und es auf ungewöhnliche Änderungen untersuchen. Sie können natürlich auch uns anrufen und wir kümmern uns darum. Einfach das Kennwort über den Punkt „Passwort vergessen“ zu ändern wäre fatal, wenn Sie nicht kontrollieren lassen, dass Ihre E-Mail-Adresse Mails an eine fremde Adresse weiterleitet. Dann bekommt der Fremde nämlich sofort gleich wieder die Rücksetzungsmail zugesandt. Eine Möglichkeit wäre, das Sie ein einfaches Kennwort vergeben, um zunächst alle Einstellungen nach verdächtigen Einträgen im Konto zu überprüfen. Dann kann ein Neues erstellt werden. Alle verbundenen Konten müssen danach überprüft und gesichert werden. Sie sollten davon aber schon etwas verstehen, sonst kann es sehr gefährlich werden.

Alle E-Mails laufen über Ihren Zugang. Private E-Mails, Passwörter, bei welchen Seiten Sie angemeldet sind, Bestellbestätigungen, Zahlungen sind sehr interessant bei Hackern. Zum Beispiel bestellen Sie gern bei eBay und bezahlen per Paypal oder mit Ihrer Kreditkarte bei Amazon. Damit kann der Einbrecher eine Lieferung auslösen, sie bezahlen und an eine andere Adresse versenden lassen. Sie würden darüber nichts erfahren, weil Sie keine elektronische Post über diese Vorgänge mehr erhalten. Amazon hat diese Lücke bereits soweit geschützt, dass Ihre Kreditkartennummer erneut eingegeben werden muss, wenn die Lieferadresse ändert. Aber diese kennt der Dieb schon, weil Ihre Kontoauszüge ebenfalls in Ihrem Postfach liegen.

Damit so etwas nicht geschieht, ist es zwingend notwendig sichere Passwörter zu benutzen. Ich weiß, die kann sich eh keiner merken…

Doch!

Angenommen Sie sind Hundebesitzer. Ihr Hund heißt Ella. Sie müssen jeden Tag um 8 Uhr auf Arbeit und kommen 17 Uhr nach Hause. Das sind Ihre Passwortgrundlagen. Doch wie geht das nun? Sie überlegen sich einen langen Satz der die Grundlagen enthält.

Ein Beispielsatz wäre: „Jeden Tag muss ich mit Ella nach 17 Uhr Gassi gehen!“ Das Passwort wären die Anfangsbuchstaben inklusive der Zahlen und Sonderzeichen.

Jeden Tag sollte ich mit Ella nach 17 Uhr raus gehen! In diesem Fall lautet es „JTsimEn17Urg!“. Genial oder?

Ein anderes Beispiel wäre:

Mein Hund Ella tanzt jeden Tag um 8 Uhr mit 4 Pfoten auf dem Tisch. – „MHEtjTu8Um4PadT.“

Je länger das Kennwort, um so sicherer ist es! Um auf verschiedenen Webseiten andere Passwörter zu haben und trotzdem das gleiche Kennwort verwenden zu können, wird dieses mit anderen Daten ergänzt. Zum Beispiel erweitern Sie Ihr Passwort um den Anfangsbuchstaben der Seite und die Anzahl der Buchstaben der Adresse.

Bei Google wird aus “ JTsimEn17Urg!“, „GJTsimEn17Urg!6“ – bei knuddels dann „kJTsimEn17Urg!8“. Der Anfangsbuchstabe der Webseite klein oder groß an den Anfang, die Anzahl der Buchstaben ans Ende. Es gibt noch tausende verschiedene Lösungen. Ein Hacker errät nur in Ausnahmefällen das Kennwort, meist wird ein Cracker eingesetzt. Der muss viele Jahre rechnen wenn das Passwort Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthält. Meist ist das aussichtslos und er sucht sich ein leichteres Opfer.

Eine andere Möglichkeit ist ein Passwortmanager. Wir empfehlen Roboform. Diese Manager erstellen sichere Passwörter und speichern diese in einer Datenbank. Diese ist verschlüsselt. Zum Öffnen dieser benötigen Sie ein Masterpasswort. Ist dieses allerdings wiederum ein einfaches sechsstelliges Kennwort…

Wir drücken die Daumen!

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Hier kommt die GirlsWeek im ComputerCamp

Hier kommt die GirlsWeek im ComputerCamp

Vom 30. Juni bis 31. August 2019 findet zum 27. Mal das ComputerCamp statt.

Etwas ist dieses Jahr aber anders. Da wir in der IT-Branche immer noch unter Frauenmangel leiden, hat der Veranstalter für dieses Jahr etwas Besonderes geplant.

„2019 wollen wir nun speziell alle interessierten Mädchen zusammen trommeln!“, schreibt das ComputerCamp auf seiner Homepage. Sie wollen mit den klassischen Rollenbildern aufräumen und um weiblichen IT-Fachkräften den Weg zu ebnen, gibt es eine Woche lang „for girls only“.

Dieses Event findet nur vom 14. Juli bis 20. Juli 2019 in Föckinghausen statt und richtet sich an Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren.

Hier sind die Kurse in der GirlsWeek:

+ Programmieren 1.0: Die Grundlagen
+ Programmieren 3.0: Professionelles Entwickeln
+ Programmieren 2.0: Für Fortgeschritten
+ Open-Coding: Professionelle Betreuung für dein Projekte
+ Game Development 2D: Der Einstieg in die Spieleentwicklung
+ 3D Art Design: Professionelle Spielgestaltung mit Blende
+ Hardware Academy Retro: Bauen einer Spiele-Konsole mit dem RaspberryPir
+ YouTube Academy: Eigene Videos drehen und schneiden

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Smart Home – soll ich oder soll ich nicht und wenn, welches System ist für mich perfekt? – Teil 4

Smart Home - soll ich oder soll ich nicht und wenn, welches System ist für mich perfekt?

Als Autodidakt und ausgebildeter IT-Systemelektroniker befasse ich mich auch ausgiebig um IT- Sicherheit. Ich weiß also ganz genau auf was ich mich einlasse und auch was ich dazu äußere.

Da ich mich nicht gern veräppeln lasse, ist Siri nichts für mich. Zu wenig unterstützt, zu teuer und für meine Zwecke zu verspielt. Wer aber über die jeweiligen iGeräte verfügt, der sollte sich darüber mal mehr Gedanken machen, ob die derzeit für Apple Home verfügbaren smarten Geräte für ihn ausreichen. Als Android Nutzer macht dies keinen Sinn.

Ich habe mich gegen Alexa entschieden, da ich mir nicht die einzelnen Namen der über 50.000 Skills merken kann. Nein, ich möchte nicht „Klugscheißer“ fragen, ob die Braunelle eine Meisen- oder eine Sperlingsart ist. Außerdem verfügt Amazons Alexa über kein Navigationssystem, welches ich aber benötige. Ich möchte nichts geliefert bekommen, nur weil mein Besuch mal spaßeshalber 50 große Büchsen Hundefutter bestellt, während ich im Bad bin. Zudem verstehe ich die Intension von Amazon immer alles sehen und hören zu müssen. Alles dreht sich um den Verkauf ihrer eigenen Waren.

Googles Assistant erfüllt die Wünsche, die ich habe. Ich möchte eine vernünftige Unterstützung für ein in die Zukunft sehendes System. Google betreibt seit Ewigkeiten Google Maps. Die Navigation ist folglich längst fertig. Google und seine hunderte Partner verstehen sich auf ein breites Angebot an sinnvoller Hardware. Das schließt das Smartphone mit ein, wo der Google Assistent herstellerübergreifend funktioniert. Bei Google wurde noch nie die Polizei gerufen, weil der Assistent glaubte, es geschehe gerade ein Mord, nur weil die lauten Fernsehgeräusche es vermuten ließen. Ich trage Dinge auf meine Einkaufsliste ein, die meine Frau auf dem Handy sieht und einkaufen kann, ohne noch einmal nachfragen zu müssen oder umgekehrt. Der Assistent informiert mich wenn auf dem Heimweg eine Umleitung ist, die mich mehr Zeit kostet und, und, und. Wir lieben die freundliche Stimme, die uns auch mit einem Musikwecker aus dem Schlaf holen und auch ansonsten automatisiert werden kann.

In diesem Moment habe ich noch nicht das Hacken von Smart Home Geräten angesprochen, weil ich über diesen Punkt schon hinaus bin. Vielleicht halte ich mich auch nicht für gr0ßartig hackenswert.

Die Sicherheitsbedenken des Datenschutzes sind nicht vergessen, im Gegenteil. Ich lese regelmäßig im Archiv, welches ich leicht erreiche, was Madam denn zum Kuckuck verstanden hat. So sehe ich was kommuniziert wurde.

Ach ja, Thema Datenschutz. Ich habe mich letztens mit einem Arzt unterhalten, der sich nicht mehr traut seine Patienten mit Namen aufzurufen oder mit anderen Ärzten am Telefon Vorerkrankungen des Patienten abzugleichen. Wo sind wir eigentlich mit der DSGVO hineingeraten, wenn Behörden unsere Daten verkaufen dürfen und der Kindergarten „Pusteblume“ auf seinen Gruppenfotos die Gesichter der anderen Kinder unkenntlich machen muss? Mir platzt die Halsschlagader wenn ich daran denke, dass ich mit Google nicht telefonieren darf, weil erst eine Hardware entwickelt werden muss, die in Deutschland DSGVO konform ist.

Wir verzichten auf den Fortschritt, der Strom spart, die Umwelt durch zusätzliche Geräte strapaziert, nur um mit Niemandem unsere bereits schon bekannten Daten zu teilen. Aber ich schweife ab.

Fazit: Google Home ist geil…

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Smart Home – soll ich oder soll ich nicht und wenn, welches System ist für mich perfekt? – Teil 3

Smart Home - soll ich oder soll ich nicht und wenn, welches System ist für mich perfekt?

Alexa, Google Assistant oder Siri? Welches System ist denn nun am besten?

Beginnen wir mit dem derzeit überschaubarsten System, der Apple Smart Home Technologie.

Das Apple HomeKit wurde mit iOS8 eingeführt und über die Sprachsteuerung Siri können seine zertifizierten Smart Home Komponenten Eve von der Firma Elagato und Hue der Firma Philips angesprochen werden. Elgato bietet Funksteckdosen mit integrierter Verbrauchsmessung, Wetterstationen, Tür-Fensterkontakte und ein Messgerät zur Luftqualität. Philips bietet ein LED-Lichtprogramm mit intelligenten LED Leuchtmitteln an, die gedimmt oder Farbtemperatur angepasst werden können. Ebenso können Farben Stimmung erschaffen.

Siri kann über iPhone, iPad und iPod touch die Steuerung der einzelnen Komponenten übernehmen. Dafür hat jeder Hersteller seine eigene App, die die jeweiligen Geräte steuert und mit Siri verknüpft. Allerdings fehlt die Bedienung für Eve außerhalb des Hauses. Die kann man nachrüsten, benötigt dafür aber die Set-Top-Box Apple TV. Inzwischen kann man wie bei den anderen Systemen auch einen Lautsprecher mit eingebauten Mikrofonen nutzen, der allerdings mit rund 330€ zu Buche schlägt. Der Funktionsumfang gegenüber Amazon und Google ist stark eingeschränkt. Im Moment arbeiten noch nicht sehr viele Smart Home Hersteller mit Apple zusammen. Deshalb gehen wir direkt zu den Mitbewerbern.

Alexa dagegen, beherrscht schon über 50.000 Skills. Ein Skill ist vergleichbar mit einer App, die durch Ihre Installation den Sprachassistenten um eine Funktion erweitert. Allerdings ist die Bedienung etwas unnötig. Um beispielsweise nach dem Wetter zu fragen, installiert man WetterOnline und kann nachher fragen: „Alexa, frage WetterOnline, wie das Wetter morgen wird.“ Ein anderer Skill ist „Bring!“, die Einkaufsliste. Dort heißt es: „Alexa, öffne Bring und füge Milch hinzu!“ Jede Funktion muss man beim Namen kennen und nennen, sonst erkennt Alexa dies nicht. Amazons Sprachassistent reagiert nur bei korrekt benannten Befehlen.

Hardwaretechnisch ist Alexa gut aufgestellt. Ob drei Ausführungen beim Lautsprecher Amazon Echo (ca. 100€), Echo Dot (ca. 60€) oder Echo Plus (ca. 150€) oder auch die Geräte mit Display, wie Echo Spot (ca. 130€), der Wecker im Schlafzimmer oder das Tablet Pendant Echo Show (ca. 220€) mit 7″ Display, es ist für alles gesorgt. Smart Home Geräte, die zentral verwaltet werden, gibt es wie Sand am Meer. Ihr könnt alles Mögliche steuern, von A wie Alarmanlage bis Z wie Zahnbürste. Alle Hersteller aufzuzählen wäre echt lang.

Negativ aufzuführen, wäre die Tatsache, dass 2018 in der Kategorie Verbraucherschutz der Negativpreis „Big Brother Award“ an Alexa verliehen wurde. Ehrenhalber hat die Jury Alexa ausgewählt, weil Amazon 24h rund um die Uhr Euer Zuhause abhört, die gesammelten Daten in die Cloud überträgt und monatelang speichert. Diese „Rund um die Uhr“-Überwachung soll sicherstellen, dass Alexa auch garantiert mitbekommt, wenn Ihr sie ansprecht.

Google ist in diesem Bereich auch nicht besser. Der Daten-Krake sammelt ebenso Daten. Nur will Google nicht, dass Ihr einkauft. Eine Bestelloption wie bei Amazon gibt es nicht.

Der Google Assistent selbst ist auf allen Android Smartphones zu finden und hilft bei allen Gelegenheiten, ob Ihr den Weg nach Hause sucht und wie viel Zeit Ihr dazu benötigt, weil aktuell ein Stau den Weg blockiert oder ob Ihr einen Kalendereintrag vornehmen wollt. Das Wetter erfragt man ohne einen Skill installieren zu müssen. Ständig lernt Google dazu und man freut sich wie der Vater über sein Kind, das gerade den ersten Schritt getan hat, weil Google gerade gelernt hat, dass Licht gleich Lampe bedeutet.

Lautsprecher erhält man ebenso in drei Ausführungen, den Google Home Max (ca. 400€) als wuchtige Subwoofer Box, den Google Home (ca. 150€) und den Google Home Mini (ca. 60€). Dazu streamt man mit dem Handy, Tablet oder Laptop Musik oder Filme über den Chromecast auf den Fernseher. Smart Home wird wie bei Alexa großgeschrieben und endlose Geräte können per App oder Sprache gesteuert werden. Alles kann automatisiert werden, vom Garagentor bis zur Kaffeemaschine. Man lässt sich mit einem simulierten Sonnenaufgang der Philips Hue LED Lampen wecken und startet den Rasenmäher im Garten. Alles ist möglich.

Im Gegensatz zu Alexa sagt man direkt „Hey Google, setze Milch auf meine Einkaufsliste.“ und fragt im Geschäft mit „Hey Google, zeige mir meine Einkaufsliste.“ seinen Assistenten auf dem Smartphone. Ihr könnt noch im Auto ohne die Hände zu benutzen eine Nachricht zu Hause auf allen Lautsprechern ausgeben, dass jemand Euch die Einkaufstaschen abnimmt, wenn Ihr nach Hause kommt.

Nun könnt Ihr Euch selbst eine Meinung bilden, ob oder was Ihr braucht. Ich beantworte auch gern Eure zahlreichen Fragen. Mein Fazit gibt’s im vierten Teil.

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