Smart, smarter, absolut genial!

Smart Home

Wie wäre es, wenn sich im Bereich Smart Home Technologie Apple, Google und Amazon zusammenschließen würden? Es gäbe auf einen Schlag keine Kompatibilitätsprobleme mehr. Alle würde gemeinsam an einem Standard arbeiten und Smart Home würde endlich smarter und für alle möglich sein, ohne auf irgendetwas beim Kauf achten zu müssen. Was, wenn ich Euch erzähle, dass alle sämtlich erhältlichen Geräte mit allen drei Assistenten (Siri, Google Assistant und Alexa) verkauft werden würden und man hätte dieses Konkurrenzdenken nicht mehr? Weltfrieden in der IT-Wirtschaft? Klingt komisch, oder?

Ist aber so!

Am Mittwoch haben alle drei Großkonzerne und die sogenannte Zigbee Allianz verkündet, dass sie zukünfig eine Arbeitsgruppe gründen werden und gemeinsam an einem Smart Home Standard arbeiten werden. Der Zusammenschluss von hunderten Unternehmen, die bereits für die Funk- und Netzwerktechnik Industriestandards entwickelt haben und zu denen u.a. Samsung SmartThings, Comcast und IKEA gehören, arbeiten unter der Zigbee Allianz mit enorm vielen Unternehmen an der Umsetzung. Zigbee ist eine der am weitesten verbreiteten Smart Home Technologien.

Wann der neue Standard kommt, darüber ist sich noch niemand im Klaren. Feststeht jedoch, dass er nach dem Open Source Prinzip entwickelt werden soll. Offener Quellcode schafft auch dem kleinsten Entwickler die Möglichkeit, an etwas Großem mitzuarbeiten.

Ziel des Projekts “Connected Home over IP” ist es, die Entwicklung für Hersteller zu vereinfachen und die Kompatibilität für Verbraucher zu erhöhen.

Hach, wir freuen uns…

In diesem Sinne frohe Festtage und einen guten Rutsch!

Euer Team der PC-Pannenhilfe

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Juhu, endlich können Sie unseren Service vor Ort auch bargeldlos zahlen.

Endlich E-Cash auch bei der PC-Pannenhilfe

Nicht nur unsere Kunden werden anspruchsvoller, auch wir entwickeln uns weiter.

Meist wird bargeldlose Zahlung nur in großen Geschäften oder Tankstellen akzeptiert. Aber immer mehr Menschen, insbesondere junge Leute bevorzugen diese Art der Bezahlung.

Ob Sie per EC-Karte, Kreditkarte oder per Google Pay bezahlen wollen, ist demnächst absolut unerheblich.

Wir unterstützen mit unserem mobilen Gerät eine Vielzahl an digitalen Zahlungsmethoden. Das Beste daran, kein Kunde zahlt dafür einen Aufpreis.

Natürlich können Sie gern auch immer noch bar, per Überweisung oder per PayPal bezahlen. Für alle anderen stehen nun die folgenden Zahlungsmöglichkeiten offen.

Sie können nun auch bargeldlos zahlen.
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Wie können wir CO2 sparen, ohne zu dafür bezahlen zu müssen?

CO2 sparen ohne dafür bezahlen zu müssen?

In erster Linie wird ein hoher CO2-Ausstoß durch private Haushalte verursacht. Sie sind die größten Verursacher von CO2-Emissionen. In Deutschland ist demnach ein einziger Haushalt für jährlich durchschnittliche 13,4 Tonnen Kohlendioxid verantwortlich.

Doch nicht nur die Kraftfahrzeuge verursachen diese Menge. Es sind vor allem Heizung und Strom. Das sind alle Punkte, die die Bundesregierung in Ihre CO2-Bepreisung einfließen lässt und damit ein großes Loch in die privaten Kassen reißen wird.

Wir können aber auch Schadstoff-Emissionen sparen, ohne dafür eine Menge Geld zu bezahlen oder den Winter zähneklappernd unter der Decke verbringen zu müssen.

Internetnutzung kostet eine Menge an Strom, da alle Anfragen, die Ihr zum Beispiel an Google sendet, erst an eine Unmenge an Servern weitergeleitet wird. Man muss sich das wie die “stille Post” vorstellen, nur, wenn möglich, ohne Fehler. Etwa 13 KWh kostet die Datenübertragung eines einzigen Gigabytes.

Was können wir folglich tun?

Ein paar wenigere Diskussionen über Whatsapp würden da, zum Beispiel, helfen. Überflüssige Sprachnachrichten, die über das Netz geschickt werden, sehen nicht nur auf der Straße komisch aus, sondern sparen richtig viel Übertragung, wenn man wieder das uralte Telefongespräch führt oder nur eine Textnachricht verfasst. Videos und Fotos, die in Gruppen zuhauf hin und her geschickt werden, fressen Datenspeicher und Übertragungsrate in Massen. Dafür kann man schon mal den ganzen Tag mit ‘nem Diesel rumfahren. Zum Schluss seien noch die einzelnen Textnachrichten aufgeführt, die nur einzelne Wörter oder Smilies enthalten. So etwas kann man sich sparen.

Positiver Nebeneffekt ist die unendlich dazugewonnene Lebenszeit, für die sich dann auch Eure Familie oder Freunde freuen können. Vor allem hat man mal wieder miteinander gesprochen.

Zocken – ist ebenfalls ein gutes Beispiel. Dieses etwas begrenzt auf die Zeit, in der man tatsächlich chillen, sprich abschalten will und schon spart Ihr eine Menge CO2-Ausstoß. Schafft für Euer Klima die Browsergames ab. Löscht einmal mehr die sinnlosen Klickerspiele, die Euch nur Zeit kosten und keinen Mehrwert bieten. Die richtige Verschwendung von CO2 wird bei den netten Games begangen, wo man Freunde auf Facebook nerven muss, damit die einem dann irgendwelche Gimmicks schicken.

Puuuuh, dümmer geht’s nicht.

Den Älteren unter Euch, sei gesagt: Wer kein Smartphone besitzt oder seines nur zum Telefonieren benutzt, Daumen hoch. Ihr seid die wahren Klimaretter.

Alte Geräte durch neue ersetzen, ist nur peripher besser. Obwohl natürlich ältere Computer, Notebooks und Smartphones mehr Energie verbrauchen, weil die Netzteile und Akkus nicht mehr die Leistung bringen. Neue PCs besitzen gewöhnlich mehr Netzteile mit höheren Wattzahlen, da die Rechenleistung und die Leistung der Grafikkarten höher geworden sind. Während bei einem älteren Rechner 350 Watt normal sind, wären jetzt 600 Watt notwendig.

Aus diesem Grund empfehlen wir Refurbished-Geräte. Bei Bedarf fragt einfach mal per Textnachricht über Whatsapp nach oder am Telefon. Vermeidet bitte Sprachnachrichten. Ich stelle mir immer vor, Ihr beißt gerade in ein Knäckebrot…

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