Wie können wir CO2 sparen, ohne zu dafür bezahlen zu müssen?

In erster Linie wird ein hoher CO2-Ausstoß durch private Haushalte verursacht. Sie sind die größten Verursacher von CO2-Emissionen. In Deutschland ist demnach ein einziger Haushalt für jährlich durchschnittliche 13,4 Tonnen Kohlendioxid verantwortlich.

Doch nicht nur die Kraftfahrzeuge verursachen diese Menge. Es sind vor allem Heizung und Strom. Das sind alle Punkte, die die Bundesregierung in Ihre CO2-Bepreisung einfließen lässt und damit ein großes Loch in die privaten Kassen reißen wird.

Wir können aber auch Schadstoff-Emissionen sparen, ohne dafür eine Menge Geld zu bezahlen oder den Winter zähneklappernd unter der Decke verbringen zu müssen.

Internetnutzung kostet eine Menge an Strom, da alle Anfragen, die Ihr zum Beispiel an Google sendet, erst an eine Unmenge an Servern weitergeleitet wird. Man muss sich das wie die “stille Post” vorstellen, nur, wenn möglich, ohne Fehler. Etwa 13 KWh kostet die Datenübertragung eines einzigen Gigabytes.

Was können wir folglich tun?

Ein paar wenigere Diskussionen über Whatsapp würden da, zum Beispiel, helfen. Überflüssige Sprachnachrichten, die über das Netz geschickt werden, sehen nicht nur auf der Straße komisch aus, sondern sparen richtig viel Übertragung, wenn man wieder das uralte Telefongespräch führt oder nur eine Textnachricht verfasst. Videos und Fotos, die in Gruppen zuhauf hin und her geschickt werden, fressen Datenspeicher und Übertragungsrate in Massen. Dafür kann man schon mal den ganzen Tag mit ‘nem Diesel rumfahren. Zum Schluss seien noch die einzelnen Textnachrichten aufgeführt, die nur einzelne Wörter oder Smilies enthalten. So etwas kann man sich sparen.

Positiver Nebeneffekt ist die unendlich dazugewonnene Lebenszeit, für die sich dann auch Eure Familie oder Freunde freuen können. Vor allem hat man mal wieder miteinander gesprochen.

Zocken – ist ebenfalls ein gutes Beispiel. Dieses etwas begrenzt auf die Zeit, in der man tatsächlich chillen, sprich abschalten will und schon spart Ihr eine Menge CO2-Ausstoß. Schafft für Euer Klima die Browsergames ab. Löscht einmal mehr die sinnlosen Klickerspiele, die Euch nur Zeit kosten und keinen Mehrwert bieten. Die richtige Verschwendung von CO2 wird bei den netten Games begangen, wo man Freunde auf Facebook nerven muss, damit die einem dann irgendwelche Gimmicks schicken.

Puuuuh, dümmer geht’s nicht.

Den Älteren unter Euch, sei gesagt: Wer kein Smartphone besitzt oder seines nur zum Telefonieren benutzt, Daumen hoch. Ihr seid die wahren Klimaretter.

Alte Geräte durch neue ersetzen, ist nur peripher besser. Obwohl natürlich ältere Computer, Notebooks und Smartphones mehr Energie verbrauchen, weil die Netzteile und Akkus nicht mehr die Leistung bringen. Neue PCs besitzen gewöhnlich mehr Netzteile mit höheren Wattzahlen, da die Rechenleistung und die Leistung der Grafikkarten höher geworden sind. Während bei einem älteren Rechner 350 Watt normal sind, wären jetzt 600 Watt notwendig.

Aus diesem Grund empfehlen wir Refurbished-Geräte. Bei Bedarf fragt einfach mal per Textnachricht über Whatsapp nach oder am Telefon. Vermeidet bitte Sprachnachrichten. Ich stelle mir immer vor, Ihr beißt gerade in ein Knäckebrot…

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